Der Blog über Lebenseinstellung, Abnehmen und meinem Hund
10 Mrz
Hallo Zusammen,
da ich es gestern nicht geschafft habe zu Schreiben und man mir schon vorgehalten hat, dass ich Schwächel, weil ich gestern nicht geschrieben habe - möchte ich das jetzt mal nachholen.
Also ich hab mich jetzt auf die Waage gestellt. Und ich muss ja ehrlich zugeben, meine Selbsteinschätzung war besser als ich dachte. Im ersten Beitrag schrieb ich 150 KG … und es sind 151 KG. Bilder habe ich leider noch keine Gemacht, werde ich aber nachholen.
Ich hab mir überlegt, was ich denn heute schönes schreiben konnte. Das Wochenende ist um, die Woche hat wieder Begonnen und Domi fragt sich, was er am Sinnvollsten Schreiben könnte. Ich könnte euch zwar von meinem sehr angenehmen Geschäftsmeeting erzählen, aber a). verstehen die meisten kein Kaudawelsch und b). hatte das nichts mit Abnehmen zutun. Also dachte ich mir, HEY Domi, gib noch mal ein paar Gedanken Anstöße bezüglich der Nahrung und des Menschen selber.
Wie ich schon der Titel sagt, sind wir Menschen noch immer irgendwie Neandertaler, wir Männer vielleicht mehr als Frauen, aber irgendwie Steckt noch immer ein Urmensch in uns drin. Wie jeder weiß beginnen wir Männer sobald wir ein Holzkohle Grill sehen, direkt wieder mit Grunz Geräuschen zu Sprechen ala “Uga Uga”.
Aber darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus. Auch wenn das sicher ein Interessantes Thema ist
Eher wollte ich mit dem Titel sagen, dass wir an unseren Ursprung denken sollten und wie es überhaupt passieren kann, dass wir Menschen Dick werden. Und das Dick sein, eigentlich eine Gabe der Natur ist, nur leider eine die paar Millionen Jahre zurück liegt. Man sollte sich vor Augen halten, dass Fettreserven an unserem Körper sind, weil sie eigentlich für eine Hungersnot gedacht ist. Sprich, wenn wir einmal nichts zu Essen haben um dennoch Überleben zu können. Genetisch gesehen sind Menschen, die einen Gen-Defekt haben und schneller Dick werden, sogar die “Glücklicheren” Menschen, insofern eine Hungersnot passiert (denn Sie überleben eher als die Mageren Menschen). Da wir in unserer Gesellschaft, aber im Überfluss leben - sind wir die Unglücken. Hört sich blöd an, ist aber so.
Was macht also unser Geliebter Körper wenn wir zu viel Essen, bzw. zu Fett- oder Kohlenhydratreiches Essen? Es möchte uns ein Gefallen tun und Speichert die Fett Reserven ab, für den Fall, dass wir irgendwann nichts mehr zu Essen haben. Das heißt wir sollten unserem Körper eigentlich dafür Danken, aber das tun wir nicht - die meisten Hassen Ihren Körper dafür. Was natürlich wieder ein “Unser Gesellschaftsphänomen” ist.
Wenn man jetzt dieses Wissen hat, wird jetzt vielleicht auch einigen Klar, wieso Hungerdiäten oder generell Diäten eigentlich das falscheste sind, was wir unseren Körper antun können! Denn ne Diät ist meistens darauf aus, dass wir in kurzer Zeit “viel” Gewicht auf einmal verlieren in dem wir kurzfristig unsere Nahrung verändern. Und da ist ja der Springende Punkt - denn Kurzfristig ist Fliegen mist! Denn wir bringen unserem Körper genau dazu, dass zutun was wir nicht wollen.
Ein kleines Beispiel:
Ich bin ein leidenschaftlicher Fleisch Esser (”Uga Uga”) … nun beginne ist 2 Monate NUR Salat zu Essen und wie ein Spatz zu Futtern. Würde ich da Abnehmen? Natürlich! Aber was passiert danach, wenn ich wieder normal Esse? - Genau richtig, der YoYo-Effekt würde beginnen. Weil mein Körper erstmal sich auf eine “Hungersnot” Eingestellt hat. Er hat die Fettreserven Angekratzt, sprich wir haben abgenommen … und als wir dann beginnen wieder zuzunehmen, speichert unser Körper sogar noch mehr Fettreserven, weil er ja gerade eine “Hungersnot” Überstanden hat und uns für die nächste “Hungersnot” schützen will.
Was also soll, nein MUSS, das Ziel sein? RIISCHTISCH - Eine Langfristige Nahrungsumstellung, sprich eine Lebensumstellung.
Denn nur wenn wir beginnen unseren Hintern zu bewegen, können wir auch erwarten dass sich was ändert!
Dieser Spruch gilt für eigentlich alle Dinge im Leben, sollte man vielleicht paar Mal Lesen und Verinnerlichen
Wie Ihr sicher gemerkt hat, gehört dieses Thema eindeutig zur Etappe 6 : “Sich mit MIR und MEINER SICHT zu NAHRUNG beschäftigen”
natürlich ist das nur einer der ersten Erkenntnisse, aber im Grunde ist schon der erste Stein gelegt worden. Denn wir müssen uns Bewusst sein, was wir sind (der Mensch im ganzen) und was die Nahrung bei uns auswirkt. Und jetzt mal ganz den Psychologischen Aspekt weggelassen, was man mit Nahrung alles kompensieren kann/will/tut/macht etc.
Da noch immer mich die Leute eher Privat anschreiben, statt zu Kommentieren - würde ich mich schon freuen, wenn eventuell ein paar Kommentare kommen würden. Damit man eventuell Anregungen zu erhalten. Bei welchem Tage Buch hat man denn sonst die Möglichkeit, über sein Geschwafeltes ein Feedback zu bekommen.
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Lieben Gruß
Domi
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