Hallo Zusammen,:-)

wie Gestern schon erwähnt ist es wichtig, sich Ziele zu setzen und mit einer gewissen Strategie an das Vorhaben “Abnehmen” anzutreten.
Es ist also Sinnvoll sich entsprechenden Etappen zusetzen, um häppchenweise seinem großen Ziel näher zu kommen.
Um aber Ziele und Etappen richtig definieren zu können, sollten wir uns einige Fragen stellen, damit wir das Problem auch Ordentlich anpacken können.

Da ich Euch auch noch eine Antwort schuldig bin …. hier meine Antworten und/oder Gedanken zu den gestrigen Fragen:

1. Wieso bin ich Übergewicht geworden?
Ja, wie wahrscheinlich bei fast jedem Übergewichtigem. Zu viel Sitzen, zuwenig Sport und die Falsche Ernährung.
Das zu viele Sitzen kann ich leider nicht wirklich ändern, da es in meinem Beruf einfach nicht anders Möglich ist, als am PC zu setzen.
Zuwenig Sport hat sicher auch überwiegend mit der Arbeit zutun, aber ich denke eher zu 90% an der Lustlosigkeit. Die Arbeit ist dann eine Willkommene “Entschuldigung” es nicht zu tun.
Ja und schwer dazu kommt/kam dann natürlich auch die falsche Ernährung.
Unbewusstes, aus Langeweile oder Stress, Essen.

2. Welchen Stellenwert hat Essen für mich?
Welchen Stellenwert hat Essen - ja, dass war eine Frage die mich echt zum Grübeln gebracht hat.
Also ich kann auf jeden Fall von mir sagen, dass ich kein Frust Esser bin. Ich bin eher ein Gewohnheit-, Gemütlichkeit- und Stress-Esser.
Gewohnheit /Gemütlichkeit :
Zu bestimmten Anlässen muss es was zum schnuggeln geben, sonst ist es nicht “Perfekt”. (Kino, DVD-Abend, etc.)

Stress:
Wenn ich Stress habe, denke ich nicht nach was ich Esse, Hauptsache etwas schnell in den Magen, damit man Satt wird. Zudem noch ab und an was zum “schnuggeln” damit die Konzentration nicht flöten geht.

Ausserdem schmeckt das essen einfach lecker, besonders dass das Ungesund ist ;-)

3. Was ist eigentlich Nahrung und wie reagiert mein Körper drauf?

Diese Frage ist natürlich eine durchaus MÄCHTIGE Frage. Über diese gibt es auch hunderte von Büchern. Da ich schon einige Bücher darüber gelesen habe, werde ich auch meiner Meinung nach gute in den nächsten Wochen hier Vorstellen. Außerdem werde ich hier drauf natürlich auch in den nächsten Blog Beiträgen detaillierte eingehen.

Dennoch schon mal ein paar kleine Antworten, damit die Etappen auch “Definiert” werden können.
Ich denke für mich wäre in den ersten Schritten wichtig das Essen etwas zu Reduzieren um anschließend eine kleine “Fastenkur” zu machen, damit sich der Magen verkleinert und das Sättigkeitsgefühl eher eintritt.

4. “Wieso” / “Für wen” möchte ich Abnehmen?
Ganz eindeutig - für den Osterhasen. Öhm … ich meine natürlich für MICH und meine Gesundheit!
Ich denke es gibt nicht falscher wäre, als so einen Entschluss zu Entfassen - nur um andere zu Gefallen, oder sich irgendeinem Gesellschaftsbild zufügen.

Jetzt haben wir schon mal - 4 kurze Antworten(von mir), zu 4 sehr Umfangreiche fragen. Immerhin etwas, oder?
Aber ich denke damit lässt sich schon mal Arbeiten ;-)

Welche Etappen werde ich mir also setzen?
1: Bewusster mit Nahrung umgehen!
2: Mich etwas mehr bewegen (z.B. statt Aufzug nehmen, Treppe laufen, etc. )
3: Weniger Essen, dafür gezielter.
4: Auf Wasser und kalorienarme Getränke umsteigen - VIEL TRINKEN
5: Eine kurze Fastenzeit Einlegen
6: Sich mit MIR und MEINER SICHT zu NAHRUNG beschäftigen
7: Haare schneiden, damit man sich als neuer Mensch fühlt - um seinen neuen Lebensabschnitt würdig zu beginnen! (hab ich heute gemacht :-) )

zu 2 wollte ich noch was anmerken. Ich denke, es wäre falsch bei so einem Gewicht direkt aktiv mit Sport anzufangen. Wenn, dann nur ganz leicht. Denn a) der Körper ist dafür noch zu schwer, dadurch gehen die Gelenke sowie der Kreislauf schnell “kaputt” und b). wir strapazieren unseren Körper, besonders in der Anfangszeit, eh schon sehr stark mit dem Abnehmen und man sollte es ja nicht übertreiben. Immerhin möchten wir durch das Abnehmen Gesünder werden und uns nicht schädigen! Der Körper wird einen schon andeuten, wenn er nach mehr Bewegung / Sport lechzt.

Lieben Gruß
Domi